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News-History
seit Dezember 2002
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24.01.2005
10000-ster Besucher
auf www.dresdner-trolle.de! Nicht einmal 2 Jahre hat es gedauert
, bis die Anzahl der Besucher unserer Hompage am heutigen Tag die Marke
10000 (in Worten: zehn Tausend) erreicht
hat. Nach bescheidenen Anfängen im Frühjahr 2003 hat sich unsere
Internet-Präsenz in Form und Inhalt kontinuirlich verbessert und heute
einen Stand erreicht, der sich sehen lassen kann. Dies bestätigen auch
immer wieder unsere Leser, die uns an info@dresdner-trolle.de
schreiben. Wir freuen uns auch in Zukunft über jede positive aber auch
konstruktiv kristische Zuschrift. Danke an alle, die mit Ihren Beiträgen
die home-site www.dresdner-trolle.de
mitgestaltet haben. Der zehntausendste Besucher kommt übrigens aus
Sachsen und wird mit einer Flasche
Rotkäppchen-Sekt belohnt! |
09.01.05
Pirnaer Winterlauf. Wie in jedem Jahr bildete auch diesmal der
Pirnaer Winterlauf den Auftakt für die Bezirks-ranglistenläufe
im neuen Jahr. Bei nahezu frühlingshaften Bedingungen ging ein Rekord-Teilnehmerfeld
von 217 Läuferinnen und Läufern auf die 5 bzw. 11,3 km langen
Strecken. Von den Trollen war leider nur Bernd am Start. Er zeigte sich
zu Beginn des Jahres schon ganz gut in Form und belegte mit einer Zeit von
40:36 min den 12. Platz gesamt und hinter Horst Ullrich den 2. Platz in
seiner AK, die seit diesem Jahr die M40 ist. Anschl-ießend fand schon
traditionell die Ehrung der Sieger und Platzierten der Bezirksranglistenserie
des Vorjahres statt. Wolf-Henning Hartwig gab noch einen Rückblick
auf die ver-gangene Saison und eine Vorschau auf die kommende. Die Läufer,
die im vergangenen Jahr besonders schnell und fleißig beim Punkte-sammeln
waren bekamen eine Urkunde überreicht. Bernd
konnte sich von der AK M35 mit einem
1. Platz verabschieden, den anderen Trollen fehlte aufgrund
von Verletzungen die nötige Anzahl von Läufen, um sich zu platzieren.
Horst
Ullrich siegte in der M 40, seine Frau Kirsten
wurde 2. in der W 35. >>
Bild 1 >>
Bild 2 >> Bild 3
>> Ergebnisse |
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8.2.05
Zenon hat heute für den Ötztaler
Radmarathon 2005 gemeldet! Nach erfogreichen Teilnahmen 1997, 2000
und 2002 sowie einer wetterbedingten Aufgabe 2003 heisst es für ihn
dieses Jahr erneut: ICH HABE EINEN TRAUM.
Der "Ötzi" gilt als der schwerste Radmarathon für Volkssportler
und er ist es auch - es gilt 238 km, 5500 Höhenmeter, 4 Pässe
(Kühtei, Brenner, Jaufenpass, Timmelsjoch) und Steigungen bis zu 17,5
% zu bewältigen. Diese Schwere macht gleichzeitig seine Faszination
aus - über 10. 000 Interessierte gab es letztes Jahr für 2000
Startplätze. 2005 wurde das Startkontingent erstmalig auf 3500 erhöht
aber auch diesmal waren die Startnummern innerhalb von 2 Tagen vergeben.
Zenon gehört zu den Glücklichen (nach 31 erfolglosen Online-Anmelde-Versuchen
hat es beim 32. Versuch geklappt) und für ihn steht es jetzt fest:
das Jahr 2005 gehört dem Radsport, unmittelbar nach dem Valencia-Marathon
wird mit dem Radtrainig begonnen. Ziel ist es, bis zum Ötzi, der am
28.8. stattfinden wird, mindestens 3500 (Rennrad)-Kilometer in den Beinen
zu haben und diesmal die Marke von 10 h zu "knacken" (bisherige
Bestzeit 10:20 h im Jahr 1997). |
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25.01.05
Paarlauf
in Senftenberg. Am 25.01.05
fand in der Senftenberger Niederlaussitzhalle die Siegerehrung
für die Laussitzlaufserie 2004 sowie ein Paarlauf über 10 x 1000
m statt. Unser Troll Bernd belegte bei der Laussitzlaufserie den 1.Platz
in der M 35 (141 Punkte bei 6 Teilnahmen) und durfte sich einen Pokal und
eine Urkunde abholen. Beim anschließenden, stark
besetzten Paarlauf konnte Bernd mit Hilfe seines Sohnes Jörg,
der eine respektable Leistung zeigte, mit einer Zeit von 33:54 min einen
zweiten Platz belegen. Sieger wurden Matthias Robel und sein Partner mit
ca. eine Minute Vorsprung. >> Lausitzlaufserie 2005 |
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20.02.05
25. Valencia Marathon
Steffen läuft bei idealen Bedingungen sehr gute 2:54, Zenon quält
sich wie schon lange nicht mehr für eine mittelmässige Zeit von
3:30 und Wolfgang kommt fröhlich und gut erholt nach 3:58 ins Ziel,
begleitet von einer netten Spanierin mit dem wohlklingenden Namen Consuelo
Castano Bria (Foto). Nach dem Marathon ging
es in die Natur des Nationalparks Albufera, wo auch Betina, unsere 4. Reiseteilnehmerin
bei Vogelbeobachtungen auf ihre Kosten kam. Am Dienstag, dem 22.2. verliessen
wir das relativ warme Valencia und begaben uns ins Innland (Toledo und Segovia),
das uns mit Schnee, Wind und eisiger Kälte bis hinunter auf -6 Grad
manchmal mehr an Sibirien als an das sonst so warme Ferienland Spanien erinnerte.
Und dennoch war es eine vom ersten bis zum letzten Tag tolle, erlebnisreiche
und kurzweilige Reise, wo Sport, Kultur und Ornithologie sich die Waage
hielten und jeder von uns auf seine Kosten kam. Und es gibt bereits sehr
konkrete Pläne für das Jahr 2006.>> Ausführlicher
Bericht mit vielen Bildern |
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15.04.05
Bernd - unser bester Troll - feiert
heute seinen 40. Geburtstag! Wir wünschen
ihm viel Gesundheit und weiterhin grosse Erfolge beim Laufen und im Triathlon!Er ist zur Zeit in einer Superform und wird das bestimmt am nächsten Sonntag, dem 17.04. beim Spreewald-Marthon eindrucksvoll bestätigen können. |
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30.04.05
Hartha. 4.
RTF " Zur Augustusburg und zurück". Troll Zenon und
Gasttroll Bernd Schollmayer (Foto) bestreiten gemeinsam die anspruchsvolle
165 km- Strecke und kommen in guter Verfassung nach ca. 5:36 h ins Ziel,
was einen durchaus guten Schnitt von 29 Kmh ergibt. Zenon berichtet: "Die
ersten 30 km bin ich im vorderen Teil des grossen Feldes gefahren und als
bei der ersten Verpflegungsstelle eine Gruppe weiterfuhr, ohne anzuhalten,
bin ich ihr kurzerhand gefolgt. Leider stellte es sich nach ca. 2 km heraus,
dass wir uns verfahren haben und umdrehen mussten. Aus der Spitzengruppe
wurde auf einmal eine ca. 15 Mann starke Verfogergruppe, die ein sehr schnelles
Tempo fuhr, dem ich aber gut folgen konnte. An den Anstiegen ging es bei
mir sogar so gut, dass ich verbissen um jede "Bergprämie"
kämpfte. Dies hat allerdings so viel Kraft gekostet, dass mir an dem
16%-steilen Anstieg zur Augustusburg" die Luft ausging" und ich
mich erst einmal an der Verpflegungsstelle auf dem Hof des historischen
Schlosses ein paar Minuten ausruhen musste. In der Zwischenzeit war auch
Bernd eingetroffen und so fuhren wir den Rest der Strecke zusammen, zunächst
zu zweit, dann in 3- bis 8-Mann-starken Gruppen. Die Länge der Strecke
war für mich kein Problem, die Form stimmt also, nur an der Kraft muss
noch etwas gearbeitet werden. Die Fahrt hat viel Spass gemacht, das Wetter
war schön und an den Verpflegunsstellen gab es alles, was das Radfahrerherz
begehrt". |
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30.04.05
Bernd
siegt in Bischofswerda!
Zahlreiche Laufbe-geisterte trafen sich am letzten Tag im April bei fast
schon sommerlichen Temperaturen zum 28.
Bischofs-werdaer Lang-streckenlauf . Allerdings fehlten diesmal
König, Kunze, Koritz und Co. (Waren sie alle in Bannewitz?)! Eine
Chance, die unser Troll Bernd nutzte. Auf der Halbmarathonstrecke lief
er 20 km zusammen mit Lutz Biastoch an der Spitze des Feldes, und hatte
am Ende die größeren Reserven, so dass er sich 500 m vorm Ziel
mit einem furiosen Endspurt von seinem Konkurrenten lösen konnte.
Nach 1:17:14 Std. überquerte er zum ersten Mal in seiner fast 20-jährigen
"Läufer-karriere" als Sieger
die Ziellinie. Die Freude war natürlich riesengroß, zumal es
für den Sieger wieder ein hochwertiges
Fahrrad gab. Vielen Dank an den Sponsor
"Little John
Bikes" ! Die Pleite beim Spreewald-marathon vor zwei Wochen ist
damit endgültig abgehakt und vergessen! Über das Damenfahrrad
konnte sich diesmal Sylke Fötzsch, die schnellste Frau auf der Halb-marathon-strecke,
freuen. Starke Leistung auch von
Heike Lutoschka- sie wurde auf
der 10 km Strecke zweite in ihrer AK ! Gerhard Albert konnte sich über
einen 3.Platz in seiner AK freuen. Ansonsten war der Lauf wieder super
organisiert. Leider gab es bei der Auswertung eine kleine Computerpanne,
so dass der Urkunden-sofortausdruck nicht funktionierte und die Zeiten
auf den Urkunden nicht ganz stimmten. Trotzdem ging die Siegerehrung
zügig über die Bühne und wer etwas Geduld hatte, konnte
auch seine Urkunde und Ergebnisheft mit nach Hause nehmen. Großes
Lob und vielen Dank alle Organisatoren und Helfer!>> Bild
1 >> Bild
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24.04.2005 23.
Wroclaw MarathonObertroll Peter berichtet: "Als "Abordnung" der Dresdner Trolle fuhren Bärbel (Foto), Wolfgang und ich am Sonnabend nach Wroclaw und nahmen unser Quartier im Hotel "Dom Jana Pawla II" an dem Fluß Odra neben der Wroclawer Kathedrale in Augenschein (ganz in Ordnung). Zenon hatte uns vorher die polnische Ausschreibung des Marathons erklärt und so hatten wir glücklicherweise wenig Probleme bei der Anmeldung im Festzelt auf dem Rathausplatz. Bei ein paar Bier und einer Pizza beendeten wir den Tag vor dem Marathon. Der Starttag war sonnig, für mich bei ca. 10 Grad jedoch kühl, also zog ich lange Sachen an. Der Start war auf dem Rathausplatz und mit dem Startschuss um 9 Uhr ging ein Konfetti-Regen auf uns nieder. Wolfgang hatte riesige Rückenschmerzen und wollte nur durchkommen, Bärbel die 4 Stunden schaffen und ich Ihr dabei helfen. Dies war in Wroclaw mein 5. Start und für mich die bisher beste Strecke, da es immer was zu sehen gab und auch viele Zuschauer auf der Strecke waren, die uns anfeuerten. Bärbel und ich liefen verhalten los und kamen genau richtig bei den ersten 5 km in 27.32.min durch. Bis zum Halbmarathon liefen wir den nordöstlichen Teil Wrotlaw`s ab. Die Strecke war toll abgesperrt, das Wetter spielte mit und so spulte ich mit Bärbel immer so jede 5 km um die 27 min rum... " >> mehr |
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21.05.2005
Rennsteig-Lauf Ralf läuft 7:12:46 und wird 226. in der Gesamt- sowie 59. in der M40-Wertung. Noch stärker - Gasttroll Steffen, der mit 6:04:40 den hervorragenden 19. Gesamt-Platz belegt und in seiner AK Sechster wird. "Gast-Trolline" Sylke Fötzsch (Foto) läuft zum ersten Mal den Supermarathon und beschreibt so ihre Erlebnisse: "Viele Freunde haben mich um einen Bericht über meine Teilnahme beim Rennsteiglauf gebeten. Mir fällt aber eigentlich nur ein: Es war einfach phantastisch!!! Der Wunsch zur Teilnahme am 33. Rennsteiglauf reifte bei mir während des Wilischlaufes 2004, denn ich konnte mir vorstellen, diese Strecke zwei- bis dreimal hintereinander in gemäßigtem Tempo zu laufen. Also schenkte ich mir zum 40. Geburtstag die Anmeldung für den Supermarathon. Am 20.05., 17.00 Uhr fuhren wir in Dresden mit Vorfreude und Magenkribbeln los. In Eisenach auf dem Marktplatz, im Rathaus bei der Anmeldung und auch in der Jugendherberge trafen wir mehrere Bekannte aus Dresden. Alle waren gespannt..." >> Mehr >> DRESDNER DURCHLÄUFER |
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29.05.-5.06.05
SPANISCHE WOCHE bei den DRESDNER TROLLEN.
Während Bärbel und Peter den Bilbao-Marathon im Baskendland bestreiten
(s. vorhergehender Bericht),
weilt Zenon zur gleichen Zeit in Katalonien und fährt innerhalb einer
Woche 2 schwere Randrennen (150 und 100 km) in der Gegend, wo Lance
Armstrong im Winterhalbjahr wohnt und schon seit Jahren seine Tour-Siege
vorbereitet - La Selva bei Girona. Zenon berichtet: "Als wir am Samstag,
dem 28.05. zum 14-tägigen Urlaub an der Costa Brava eintrafen, hatte
ich mir an einem Zeitungskiosk eine spanische Rad-Zeitschrift gekauft und
einen Artikel über eine
"Marxa Cilcloturista Terra del l'Aigua"
in dieser Gegend gelesen. Termin: morgen!
Da war also nichts mit der Erholung nach der langen Auto-Anreise, am nächsten
Morgen stand ich um 5:00 Uhr früh auf und fuhr nach
Riells i Viabrea ... >>
mehr |
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26.06.05
Spremberger
Stahlwaden RTF Zenon berichtet: "Ein Schnitt von 37
Kmh bei einer Streckenlänge von 152 km - das kann sich schon
sehen lassen. Auch, wenn die Strecke sehr flach und die Wetterverhältnisse
(16 bis 21 Grad) perfekt waren. Aus einer starken Gruppe von ca. 30 "Radtouristen",
die lange Zeit zusammen fuhren, sind am Ende 8 Fahrer übriggeblieben,
die nach 4:07:30 ins Ziel kamen. Die Geschwindigkeit lag oft sogar weit
jenseits der 40 Kmh-Marke, ich kam mir fast wie bei der Tour
der France vor, konnte aber bis zum Schluss mühelos das Tempo
mithalten. Wieder einmal war ich von der Schönheit der Lausitzer Landschaft
begeistert, die man selbst bei diesem hohen Tempo geniessen konnte. Und
eine Episode ist mir besonders gut in Erinnerung geblieben: Es waren noch
ca. 25 Kilometer bis zum Ziel, ich fuhr an der zweiten oder dritten Position,
als auf einmal vor uns "Irgendetwas" auf der Strasse auftaucht.
Ich kann zunächst nicht erkennen, ob es ein Gegenstand oder ein Tier
ist. Wir kommen immer näher, es sind noch wenige Meter als ich merke,
dass dieses "Etwas" ein junger Grünspecht
ist. Im letzten Moment gelingt es mir, auszuweichen, der Vogel bleibt auf
der Fahrbahn stehen. Ich drehe mich um und sehe wie die anderen Fahrer auf
den hübschen Kerl zukommen. Gleich ist es um ihn geschehen - denke
ich und schrei laut: "Achtung!" Im buchstäblich allerletzten
Augenblick springt der Specht mit lautem "Gegacker" zur Seite
und rettet sein Leben. "Vom Baum auf die Strasse springen und dann
noch rummeckern" - sagt ein Fahrer neben mir und lacht. Ich lache erleichtert
mit, wir fahren mit Tempo 45 weiter und vergessen schnell den Vorfall. Am
Ende war es eine schöne und gut organisierte Veranstaltung, unterwegs
gab es 4 Verpflegungstellen und
im Ziel Kaffe, Kuchen, Musik und gute Stimmung. |
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29.05.2005
33. Bilbao MarathonDie Dresdner Trolle waren diesmal nur mit einer kleinen Abordnung vertreten. Obertroll Peter und Bärbel (Foto) nahmen sich ein verlängertes Wochenende und besuchten die Hauptstadt des Baskenlandes im Norden Spaniens. Peter berichtet: "Am Donnerstag bei 35 Grad angekommen, wurde die Innenstadt besichtigt. An einem Fluss gelegen hat die Industriestadt Bilbao fast so viele Einwohner Auch am Freitag nutzten wir das tolle Wetter. Da das Stadt-zentrum ziemlich klein ist , konnte mal alle zubesichtigenden Dinge zu Fuß erledigen. Wenn Bilbao auch keine welt-bewegenden Sehenswürdigkeiten zu bieten hat (außer dem Guggenheim-museum - Foto), fühlten wir uns z. B. in der Altstadt sehr wohl. Alles ging dort überall völlig ohne Stress ab, wie auch die Marathonanmeldung, die wir schon am Freitag vornahmen.wie Dresden, links und rechts eingebettet in Bergland... >> Mehr |
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30.06.-01.07.05
Wolfgang lädt ein - ein "spani-sches"
Wochenende in Leipzig. Die Dresdner Trolle: Bärbel, Betina,
Steffen, Peter, Ralf und Zenon fahren nach Leipzig
und besuchen den "alten Spanier" und "Gast-Troll" Wolfgang
(Foto links), mit dem sie in den letzten Jahren viele Marathonreisen unternommen
haben - u.a. nach Sevilla 2004 (>> Bericht)
und Valencia 2005 (>> Bericht)
aber auch zum Medoc- (>> Bericht)
oder Monaco-Marathon (>>
Bericht). Am Freitag wurde mit ihm und seiner Frau Helga in deren
Garten
am Ufer der Elster
fröhlich gefeiert
und am Samstagvormittag zeigte Wolfgang seinen Gästen bei einer
Wanderung die weniger
bekannten Seiten der grünen, sportbegeisterten
sowie vogel-
und wasserreichen Messe-Stadt,
in der manch ein Monat einen Tag länger als woanders in Deutschland
zu sein scheint (Foto
am Hauptbahnhof). Es waren 2 schöne und erlebnisreiche Tage,
die "Trolle" sagen einfach - Danke
Wolfgang, danke Helga! |
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31.07.05
Arber Radmarathon
Zenon berichtet: "Als ich an der dritten Verpflegungsstelle bei km
170 völlig entkräftet auf einer Bank saß und lustlos ein
Stück Apfelkuchen in mich hineinstopfte, dachte ich: Mensch, was machst
Du eigentlich hier? Du bist ja langsam zu alt für solche Faxen, 250
km/3300 hm - das ist nichts mehr für Dich, Obertroll Peter
hat recht, dass er sich aus solchen "harten Sachen" zurückgezogen
hat. Und in 4 Wochen soll ich den Ötztaler fahren, der noch doppelt
so schwer wie dieser Marathon ist? Nein, das werde ich mir wohl schenken
- sagte ich mir und bin zum Getränke-Stand gegangen, wo u.a. Coca-Cola
ausgeschenkt wurde. Nach dem fünften Cola-Becher war mein Durst gestillt,
ich schwang mich widerwillig auf mein Rad und fuhr zunächst langsam
los. Aber schon nach einigen Kilometern merkte ich, dass in meinem Körper
irgendetwas Merkwürdiges vorgegangen war (war
etwa EPO in der Cola oder ist allein die Wirkung von Coffein so stark?),
denn auf einmal war ich wieder voll da - keine Spur mehr von Müdigkeit,
ich flog regelrecht die Berge hoch und überholte massenweise andere
Fahrer. Ab Km 205 wurde es dann flach, ich fand mich auf einmal in einer
starken 6er-Gruppe, mit der wir bis ins Ziel ein wahnsinnig schnelles "Mannschafts-Zeitfahren"
abgezogen und alles vor uns in Grund und Boden gefahren haben. Der Schnitt
betrug dann am Ende doch noch ordentliche 30 kmh (Netto-Zeit: 8h17min).
Vom Verzicht auf Ötzi ist jetzt natürlich auch keine Rede mehr.
Die Frage lautet vielmehr: Fahre ich in einer Woche 280 oder doch lieber
"nur" 175 km beim Sachsen3er
in Seiffen? |
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20.08.05
Reykjavik
Marathon.Peter erreicht seinen 25. Länderpunkt in Island! "Da es mit dem Mexiko City Marathon nicht geklappt hat," - berichtet er - "liebäugelte ich mit einem neuen Land, überzeugte Wolfgang Schladitz davon und über die REISEZEIT Tourismus GmbH buchten wir den nicht ganz billigen Trip nach Island (18.08.05-24.08.05) mit dem Sahnehäubchen, dem Reykjavik Marathon. Am Donnerstag mit ISELANDAIR gut in Keflavik gelandet, wurden wir zu den Quartieren gefahren, Christel von der REISEZEIT umsorgte uns - auch die ganze Zeit über - prima. Uns empfing Wetter, was gar kein richtiges war. Es war kühl, es regnete, es war neblig, es schien die Sonne, alles in ständigem Wechsel, die ganzen Tage über. Abends holten wir uns einen Überblick über die Stadt, in dem wir zur "Perlan", einer verspiegelte Glaskuppel aufgebaut auf 6 Heißwassertanks, liefen und von oben auf die Haupststadt Islands (ca. 110.000 Menschen) schauten..." >> mehr in einem ausführlichen Bericht |
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24.09.05
Heidenauer RTF
Die Radsaison 2005 ist für die Dresdner Trolle
"offiziell" beendet! Und schöner hätte das Finale
nicht sein können. Zenon berichtet: "Bei Sonnenschein und idealen
Temperaturen um 20 Grad (nur am Start um 9:00 war es noch ein wenig kühler)
ging es von Heidenau über Pirna, Stolpen, Halbestadt, Königstein
(Fähre), Bielatal, Breitenau und Borna zurück nach Heidenau. Diesmal
bin ich "nur" 120 km gefahren (längste Strecke: 160 km),
das hat aber mit knapp 2000 Hm und vielen "giftigen" Anstiegen
auch völlig gereicht. Die Rampe in Breitenau mit einer max. Steigung
von 16% erwies sich wieder einmal als der "Hammer", danach ging
es dann fast nur noch bergab - bei strahlendem Sonnenschein und den milden
Temperaturen eine richtige ca. 30 Kilometer lange Genussfahrt. Die Organisation
war perfekt, an den Verpflegungsstellen gab es reichlich zu essen und zu
trinken und im Ziel erhielt jeder Finisher eine schöne Urkunde. Gruss
an dieser Stelle an meinen 52-jährigen Mitstreiter aus Zittau, mit
dem wir lange Zeit zusammen fuhren und es vielen jüngeren Sportfreunden
an den Anstiegen "gezeigt" haben :-)". >> Streckenprofile |
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27.11.05
Bangkok Marathon."Obertroll" Peter meldet per SMS aus dem fernen Osten: "Dresdner Trolle auch wieder in Bangkok erfolgreich. Bärbel und ich laufen bei 25 Grad und Start um 3:30 Uhr in 4h26min zusammen ins Ziel". Wir sind gespannt auf Peter's ausführlichen Bericht von der dreiwöchigen Reise durch Südostasien und von dem Bangkok-Marathon. Es war übrigens sein 60. und damit ist er jetzt der alleinige Spitzenreiter bei den Trollen, gefolgt von Zenon mit "nur" 59 Zählern. Bangkok heisst übrigens auf thailändisch "Stadt der Engel". Na, da sind wir neugierig, was Peter dort alles für "Engelchen" gesehen hat. Am 3. Dezember ist er wieder iin Dresden>> Alles über Bangkok >> Alles über Thailand >> Mehr über Thailand >> Bericht Thailand Marathon 2004 |
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18.12.05
Peter's mit Spannung erwarteter Bericht
vom Bangkok
Marathon und von der Vietnam- und Thailand-Reise ist nun
endlich da. Über die letzten Marathonkilometer schreibt Peter so: "
... Unseren Jahresurlaub wollten wir in Mexico verbringen, aber dort platzte
plötzlich ein Orkan rein und überschwemmte Cancun, wo wir die
Reise beginnen wollten. Schnell mussten wir umbuchen und es klappte mit
dem Urlaub beginnend mit einer Rundreise in Südvietnam und anschließender
Erholungsphase in Pattaya (Thailand). Na ja und da war doch in Bangkok "zufällig"
auch dieser Marathon
>> mehr
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